Klaus Mertens


Klaus Mertens
Konzert mit Klaus Mertens, Horst Christill und Johannes Leiner
Landau, Marienkirche - Galerie
Marienring 2, 76829 Landau (Deutschland) - Karte
Werke von J.S. Bach, P. Baldassare, G.F. Händel, J. Haydn, A. Dvořák u.a.
Klaus Mertens, Gesang
Horst Christill, Orgel und Klavier
Johannes Leiner, Trompete
Klaus Mertens. Der Bass-Bariton Klaus Mertens wird von den Kritikern für seine „unverwechselbare Ausdrucksstärke, sein angenehmes Timbre, sein Textgespür sowie seine überzeugende Art des Musizierens“ als „exzellenter Meister seines Fachs“ gefeiert.
Seine mehr als 200 CDs – hierunter das Gesamtwerk von J.S. Bach und D. Buxtehude – geben beredtes Zeugnis von seiner Gesangskunst, die einen weiten Bogen von Monteverdi bis zu den Zeitgenossen schlägt.
Als „einer der bedeutendsten Telemann-Sänger unserer Zeit“ erhielt er 2016 den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg. 2019 wurde ihm als „der ideale Vermittler für Bachs Kantaten- und Passionstexte“ die renommierte Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen.
Den Sächsischen Mozartpreis erhielt er im Januar 2025.
Horst Christill in Annweiler geboren, studierte an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Prof. Robert Leonardy Klavier. Danach begann sein Kirchenmusikstudium bei Prof. André Luy. 1987 besuchte er die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und schloss 1988 sein Kirchenmusikstudium bei Prof. Stadtmüller mit dem A-Kirchenmusikexamen ab.
Er komponierte u.a. mehrere kleine Messen und zahlreiche neue geistliche Lieder, häufig zu Texten von Eugen Eckert. Seine jüngste große Komposition ist das „Wetzlarer Requiem“ aus dem Jahr 2015. Im Mai 2017 dirigierte Horst Christill auf Einladung der Präfektur Shimane Matsue das Eröffnungskonzert des Classic Music Festivals in Matsue in Japan.
Johannes Leiner
Johannes Leiner wurde 1993 im pfälzischen Landau als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Er begann im Alter von 11 Jahren Trompete zu spielen, Unterricht erhielt er dabei zunächst von seinem Vater Prof. Peter Leiner (Hochschule für Musik Saarbrücken). Im Jahr 2007 wurde Johannes Mitglied im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, dort gründete er mit seinen Blechbläserkollegen das Quintett LJO-Brass. Das noch heute bestehende Ensemble wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter ein erster Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, die beste Platzierung beim internationalen Jan-Koetsier-Wettbewerb, und Stipendien der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Das Ensemble durfte außerdem als Solist mit Orchestern wie der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem SWR-Radio-Sinfonieorchester-Stuttgart auftreten und war mehrfach im Programm von Festivals wie unter anderem dem Mosel Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten, dem Heidelberger Frühling und dem Rheingau-Musikfestival vertreten.
Auch als Solist konnte er einige Erfolge verzeichnen, unter anderem einen ersten Preis beim Jugend Musiziert Bundeswettbewerb. Am Klavier begleitet ihn dabei sein Bruder Jakob Leiner, mit dem zusammen er weiterhin den Sonderpreis der Paul Hindemith-Stiftung verliehen bekam.
Unterrichtet wurde Johannes seit 2010 zunächst an der Hochschule für Musik Karlsruhe von Prof. Laura Vukobratovic und in der Folge bei Prof. Reinhold Friedrich. Wichtige Erfahrungen sammelte er begleitend zu seinem Studium im Rahmen von Meisterkursen bei Prof. Hannes Läubin, Prof. Klaus Schuhwerk und Prof. Wolfgang Guggenberger. Zum Wintersemester 2012/13 wechselte er an die Universität Heidelberg, um dort das Studium der Humanmedizin zu beginnen. Im Wintersemester 2015/16 nahm er parallel dazu an der Hochschule für Musik Saarbrücken sein Trompetenstudium bei Prof. Robert Hofmann erneut auf.
Regelmäßige Engagements erhielt er von Orchestern und Ensembles wie der Jungen Deutschen Philharmonie, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und dem Ensemble Resonanz Hamburg.
Die ärztliche Approbation erhielt Johannes im Jahr 2019, seit 2021 arbeitet er am Herzzentrum Leipzig an der Universität Leipzig und befindet sich in der Facharztausbildung für Innere Medizin und Kardiologie. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst die Bereiche kardiovaskuläre Versorgungsforschung und Digital Health. Johannes ist seit dem Jahr 2019 außerdem Mitglied des World Doctors Orchestras, einem aus ÄrztInnen vieler Nationen bestehenden Benefizorchester.
Einlass: 16.00 Uhr
Klaus Mertens, Gesang
Horst Christill, Orgel und Klavier
Johannes Leiner, Trompete
Klaus Mertens. Der Bass-Bariton Klaus Mertens wird von den Kritikern für seine „unverwechselbare Ausdrucksstärke, sein angenehmes Timbre, sein Textgespür sowie seine überzeugende Art des Musizierens“ als „exzellenter Meister seines Fachs“ gefeiert.
Seine mehr als 200 CDs – hierunter das Gesamtwerk von J.S. Bach und D. Buxtehude – geben beredtes Zeugnis von seiner Gesangskunst, die einen weiten Bogen von Monteverdi bis zu den Zeitgenossen schlägt.
Als „einer der bedeutendsten Telemann-Sänger unserer Zeit“ erhielt er 2016 den Telemann-Preis der Stadt Magdeburg. 2019 wurde ihm als „der ideale Vermittler für Bachs Kantaten- und Passionstexte“ die renommierte Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen.
Den Sächsischen Mozartpreis erhielt er im Januar 2025.
Horst Christill in Annweiler geboren, studierte an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Prof. Robert Leonardy Klavier. Danach begann sein Kirchenmusikstudium bei Prof. André Luy. 1987 besuchte er die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und schloss 1988 sein Kirchenmusikstudium bei Prof. Stadtmüller mit dem A-Kirchenmusikexamen ab.
Er komponierte u.a. mehrere kleine Messen und zahlreiche neue geistliche Lieder, häufig zu Texten von Eugen Eckert. Seine jüngste große Komposition ist das „Wetzlarer Requiem“ aus dem Jahr 2015. Im Mai 2017 dirigierte Horst Christill auf Einladung der Präfektur Shimane Matsue das Eröffnungskonzert des Classic Music Festivals in Matsue in Japan.
Johannes Leiner
Johannes Leiner wurde 1993 im pfälzischen Landau als Sohn einer Musikerfamilie geboren. Er begann im Alter von 11 Jahren Trompete zu spielen, Unterricht erhielt er dabei zunächst von seinem Vater Prof. Peter Leiner (Hochschule für Musik Saarbrücken). Im Jahr 2007 wurde Johannes Mitglied im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, dort gründete er mit seinen Blechbläserkollegen das Quintett LJO-Brass. Das noch heute bestehende Ensemble wurde vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter ein erster Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, die beste Platzierung beim internationalen Jan-Koetsier-Wettbewerb, und Stipendien der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben und der Villa Musica Rheinland-Pfalz. Das Ensemble durfte außerdem als Solist mit Orchestern wie der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem SWR-Radio-Sinfonieorchester-Stuttgart auftreten und war mehrfach im Programm von Festivals wie unter anderem dem Mosel Musik Festival, den Weilburger Schlosskonzerten, dem Heidelberger Frühling und dem Rheingau-Musikfestival vertreten.
Auch als Solist konnte er einige Erfolge verzeichnen, unter anderem einen ersten Preis beim Jugend Musiziert Bundeswettbewerb. Am Klavier begleitet ihn dabei sein Bruder Jakob Leiner, mit dem zusammen er weiterhin den Sonderpreis der Paul Hindemith-Stiftung verliehen bekam.
Unterrichtet wurde Johannes seit 2010 zunächst an der Hochschule für Musik Karlsruhe von Prof. Laura Vukobratovic und in der Folge bei Prof. Reinhold Friedrich. Wichtige Erfahrungen sammelte er begleitend zu seinem Studium im Rahmen von Meisterkursen bei Prof. Hannes Läubin, Prof. Klaus Schuhwerk und Prof. Wolfgang Guggenberger. Zum Wintersemester 2012/13 wechselte er an die Universität Heidelberg, um dort das Studium der Humanmedizin zu beginnen. Im Wintersemester 2015/16 nahm er parallel dazu an der Hochschule für Musik Saarbrücken sein Trompetenstudium bei Prof. Robert Hofmann erneut auf.
Regelmäßige Engagements erhielt er von Orchestern und Ensembles wie der Jungen Deutschen Philharmonie, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und dem Ensemble Resonanz Hamburg.
Die ärztliche Approbation erhielt Johannes im Jahr 2019, seit 2021 arbeitet er am Herzzentrum Leipzig an der Universität Leipzig und befindet sich in der Facharztausbildung für Innere Medizin und Kardiologie. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst die Bereiche kardiovaskuläre Versorgungsforschung und Digital Health. Johannes ist seit dem Jahr 2019 außerdem Mitglied des World Doctors Orchestras, einem aus ÄrztInnen vieler Nationen bestehenden Benefizorchester.
Einlass: 16.00 Uhr
Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Landau
Bild links: © Klaus Mertens / Bild rechts: © Pfarrei Mariä-Himmelfahrt Landau
Preise | |
1 Freie Platzwahl | |
Normalpreis | € 23.00 |
Schüler, Studenten | € 11.75 |
Do., 01.05.2025 - 17.00 Uhr | Tickets bestellen | |
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